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Historische Bauten
Villa Charlottenfels

Die Villa Charlottenfels liegt auf einem Felssporn über der Scheidegg. Sie wurde in den Jahren 1850 - 1854 durch den Schaffhauser Industriepionier Heinrich Moser zu Ehren seiner Gemahlin Charlotte erbaut. Sein Sohn Heinrich Moser gründete im Jahr 1919 zur Erinnerung an seinen Vater die „Stiftung Heinrich Moser zu Charlottenfels“. Das Anwesen ging an den Kanton Schaffhausen über, der darin die Landwirtschaftliche Schule, heute als Bestandteil des Berufsbildungszentrums, einrichtete.
Zum Besitztum gehören unverändert an die 12 Hektaren kostbares Land wie auch ein schöner Park, der nach Stifterwillen nicht überbaut werden darf.


Aazheimerhof

Der spätgotische Landsitz wurde von den Äbten des Klosters Rheinau als Sommerresidenz auf dem Hofe zu Aazen errichtet (Baubeginn 1598 / Fertigstellung durch Abt Gerold der Erste zur Lauben aus Zug 1901).
Das schöne spätgotische Bauwerk überrascht durch seine harmonische Proportionen. Ueber dem vergitterten Oblicht des Hauptportales erblickt man die steinerne Wappentafel der beiden Aebte von Rheinau. Die heraldische Darstellung ist von ausgewogener Schönheit.

Der Aazheimerhof gehört seit 1936 der Stadt Schaffhausen und er wird durch Pächter landwirtschaftlich bewirtschaftet und genutzt.


Haslerhäuser

Die „Haslerhäuser“ an der Bahnhofstrasse 7 - 15 wurden 1908/09, rund zehn Jahre nach Inbetriebnahme des nahegelegenen SBB-Bahnhofs, von Baumeister Paul Hasler Senior als einheitliche Häuserreihe mit fünf fünfgeschossigen Gebäuden erstellt.
Die repräsentativen Schaufassaden gegen die Bahnhofstrasse geben den fünf Bauten ein „grossstädtisches Gepräge“ und widerspiegeln den Fortschrittsglauben jener Zeit, als Neuhausen am Rheinfall nach der Jahrhundertwende die erste grosse Wachstumsphase zur zweitgrössten Industriegemeinde des Kantons erlebte. Eine Renommierstrasse, wie sie Baumeister Hasler vorschwebte, wurde die Bahnhofstrasse indessen nie. Trotzdem tragen die Häuser auch heute noch zu einem schönen Dorfbild bei.


Trottentheater

Bis um die Mitte des 19. Jahrhunderts war Neuhausen am Rheinfall vorwiegend ein Bauerndorf. Breite Bänder von Rebgelände bedeckten die südexponierten Hänge hinunter zum Rhein. Verstreut lagen zwölf Trotten mitten in den Rebbergen. Einzig die "Lange Trotte" im Unterdorf, welche 1586 erbaut wurde, erinnert an die einstige Bedeutung des Rebbaus in der Gemeinde. Heute wird die Trotte als Kleintheater genutzt.

Siehe Trottentheater


Villa Rabenfluh

Die Villa Rabenfluh entstand im 17. Jahrhundert als Wohnsitz des Handelsherrn Lorenz Peyer. Trotz weitgehendem Umbau 1883 sind reichhaltige Stuckdecken erhalten geblieben. 1987 entstand nach Plänen der Architekten Tissi und Götz das Wohnheim für Behinderte „diheiplus“. Die Neubauten bilden zusammen mit der Villa ein Ganzes und respektieren das im Zentrum der Anlage stehende historische Gebäude.

Alle vorgenannten Bauten können, da privat genutzt, nur von aussen besichtigt werden.

 
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